Ablauf

Die Rolle der Malleiterin

Durch meine langjährige Tätigkeit als Ergotherapeutin und Leiterin im Ausdrucksmalen biete ich gern meine Unterstützung für Selbsterkenntnis und Wandlung an.

Ich verstehe mich als Begleiterin – als Spurenleserin. Die Malende kommt sich selbst auf die Spur.
Dabei bin ich anwesend und präsent. Die Malende ruft mich, wenn sie die Entscheidung trifft, mich zu brauchen – Unterstützung zu benötigen. Dann sprechen wir über das Bild. Im Gespräch klärt sich wo die Malende gerade steht und wie es weitergehen kann. Ziel ist es für mich, dass die Malende selbst erkennt was gerade passiert und was sie benötigt. Hier stehe ich mit Empathie, Wertschätzung und begleitenden Fragen zur Verfügung.

Die Atmosphäre im Atelier ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung. Es gibt wenige Regeln, vor allem, dass die Bilder weder interpretiert noch in einem größeren Rahmen besprochen werden. Die Malende bleibt in ihrem Prozess und ihrem Bild ungestört und kann sich ganz dem hingeben. Die Verantwortung bleibt bei der Malenden – wie sie malt und was sie malt entscheidet sie selbst- auch das Tempo und die Anzahl der Bilder, die entstehen dürfen.

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